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  1. Aktuelles Januar 2018

    25. Januar 2018 von Torsten

    Liebe Senegal-Freunde,

    das neue Jahr konnte für die Bewohner von Louly Mbafaye nicht besser beginnen, als mit der Nachricht, dass wir die Schule in ihrem Dorf nun doch komplett sanieren können. Dank der jemals größten Einzelspende von € 10.000 einer Steuerberatungsgesellschaft aus Hamburg, ist die bislang fehlende Hälfte der Baukosten nun gedeckt worden. Diese Spende ist ein unglaublicher Erfolg für unseren Verein, somit sicher das größte Bauprojekt unserer Vereinsgeschichte vollständig realisieren zu können. Solch eine Spende ist für uns keinesfalls selbstverständlich. Für dieses enorme Vertrauen und den Glauben in unsere Projektarbeit bedanken wir uns ganz herzlich und außerordentlich. Schon an dieser Stelle. Vorrangig freut es uns natürlich für die Schüler und Lehrer der Schule in Louly Mbafaye, dass in naher Zukunft Unterricht in einem angemessenen Rahmen stattfinden kann.

    Ebenso hat die Großspende der Steuerberatungsgesellschaft den positiven Effekt, dass wir unsere Brunnenprojekte uneingeschränkt voranbringen können. Es zählt aber jede einzelne Spende, egal in welcher Höhe. Jeder gespendete Euro bewirkt etwas! Hervorheben möchten wir dankend noch die Spende des Ehepaars Sigle, das uns seit Jahren vertraut und welches wieder einen Brunnen gespendet hat. Unser Dank gilt euch allen, Mitgliedern und Spendern gleichermaßen, die unsere Entwicklungshilfeprojekte im Senegal seit Jahren unterstützen. Ihr habt mit der Spendenrekordsumme im letzten Jahr von € 36.457,27 (2016 = € 22.155) für die Savannenbewohner durch den Bau unserer Brunnen die wichtigste aller Lebensgrundlagen geschaffen und durch unsere Bildungsprojekte den jungen Senegalesen eine Perspektive gegeben. Bitte helft weiter so!

    Das Schulbauprojekt in Louly Mbafaye

    Noch vor Weihnachten hatten wir den ersten großen Teilbetrag der Baukosten in den Senegal überwiesen. Und wie wir es schon aus vergangenen Bauprojekten kannten, ist das Geld einmal im Senegal angekommen, wird auch sofort mit dem Bau begonnen. Nachstehend seht ihr die ersten Baumaßnahmen für den Neubau und der Sanierung der neun Klassenräume:

    Abriss des mittleren Schulgebäudes

    Neubau des Schulgebäudes

    Die bislang fehlenden Schattendächer vor den Gebäuden werden konstruiert

    Hilfe für Abbo Sow

    Bei seinem letzten Senegalaufenthalt im Dezember ist unser Projektbegleiter Werner Dienst auf den fünf jährigen Abbo Sow aufmerksam geworden. Der Junge hat eine Fehlstellung der Hände, die ihm Schmerzen bereiten. Unsere Mitarbeiter Jean-Paul und Demba werden Abbo Sow in dem uns bekannten Kinderkrankenhaus in MBour untersuchen lassen, um zu erfahren, wie eine Linderung erzielt werden kann oder ob eine Operation zur Korrektur der Hände notwendig wäre. Wir werden euch über Abbo Sow weiterhin informieren. Wie schon in der Vergangenheit bei Mustafa, Thérèse und Modou, werden wir auch in Zukunft Menschen (besonders Kinder), die eine schwere Erkrankung haben, medizinisch unterstützen.

    Danke Werner!

    Am 11. Januar 2018 ist die große Stütze unseres Vereins, Werner Dienst aus Stade, 80 Jahre alt geworden. Hierzu gratulieren wir Werner recht herzlich und wünschen ihm alles erdenklich Gute und beste Gesundheit für die nächsten Jahre. Wir gratulieren Werner aber auch zu seiner Lebensleistung, den Menschen im Senegal seit über 35 Jahren zu helfen. Es gibt nur wenige Menschen wie Werner, die den Blick für das Notwendige und Menschliche nie verloren haben. Hätten wir Werner vor knapp 12 Jahren nicht kennen gelernt, stünde unser Verein heute nicht dort wo er steht, an der Seite der ärmsten Savannenbewohner, die unsere Hilfe brauchen. Werner ist ein echter Macher und wir wünschen uns und ihm, dass er uns noch viele Jahre begleiten wird!

    Eine Bitte zum Schluss

    Durch die Vielzahl an Vereinen, die auf unterschiedlichste Art in der Entwicklungshilfe aktiv sind, ist es für uns schwierig neue Mitglieder zu gewinnen. Daher freuen wir uns umso mehr, dass uns drei neue Mitglieder seit Anfang Januar unterstützen. Mitglieder bilden die sichere Basis dafür, dass durch die Zahlung der jährlichen Mitgliedsbeiträge das Fortbestehen der Projekte garantiert werden kann. Seit unserer Gründung vor fast 12 Jahren haben wir eine recht konstante Anzahl an  Mitgliedern. Für unseren Verein ist das eine gute Grundlage unserer Arbeit in der Entwicklungshilfe. Dennoch möchten wir euch bitten, für unsere Projekte neue Mitglieder zu werben. Selbstverständlich hilft auch jede noch so kleine Einzelspende. An unserem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ haben wir immer festgehalten und der Erfolg, gemessen an eurer langjährigen Unterstützung, bestätigt uns in unserer Arbeit. Ich möchte wieder einmal erwähnen, dass jeder gespendete Euro in unsere Projekte fließt und somit den Menschen im Senegal zu Gute kommt. Sämtliche administrative Kosten werden durch den Vorstand übernommen. Ebenso werden sämtliche Reisekosten, auch vor Ort im Senegal, von jedem Mitreisenden selbst getragen.

    Wir werden mit eurer Hilfe auch in diesem Jahr die Schulen in Rôff, in Garage Diahere, in Passy und in Louly Mbafaye unterstützen, ebenso die Krankenstation in Rôff. Wir werden dieses Jahr nach derzeitigem Spendenstand mindestens weitere 10 Brunnen bauen können und wir werden hinzukommend Kindern wie Abbo Sow helfend zur Seite stehen.

    Allen Mitgliedern und Spendern wünsche ich ein gutes Jahr 2018,
    verbunden mit meinem größten Dank für euer Vertrauen!

    Herzliche Grüße aus Wittenburg

    Torsten

    Schülerinnen und Schüler in Passy in einem der beiden neuen Klassenräume – Dank eurer Spenden!

     


  2. Aktuelles Dezember 2016

    24. Dezember 2016 von Torsten

    Liebe Senegal-Freunde,

    die Resonanz auf unseren Jubiläumsinfobrief im letzten August war enorm. Wir bekamen von diversen Seiten ein positives Echo zu unseren Projekten. Hierfür sind wir sehr dankbar, denn es bestätigt uns, neben den sichtbaren Erfolgen im Senegal, dass unsere Art zu helfen die richtige ist und wir diese in jedem Fall so fortführen wollen. Was uns ebenso freute, war die große Spendenbereitschaft, die der letzte Infobrief hervorgerufen hatte. Es sind seitdem Spenden von über € 8.000 bei uns eingegangen. Jede einzelne, noch so kleine Spende dabei ist wichtig, denn auch diese kann sowohl zum Bau eines Brunnens beitragen, als auch den Kauf eines Schulbuchs oder die Besorgung der Medikamente für die Krankenstation in Rôff ermöglichen. Jeder dieser Hilfen ist wichtig! Jede noch so kleine Spende ist wichtig, damit wir möglichst vielen Menschen im Senegal helfen können. Wenn auch der Schwerpunkt unserer Projekte bei der Wasserversorgung liegt, so wollen wir parallel die Menschen auch weiterhin medizinisch unterstützen und dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche zur Schule gehen können und unter guten Bedingungen lernen können.

    Nachfolgend seht ihr die Erfolge eurer Spenden, für die wir euch im Namen der Menschen im Senegal den größtmöglichen Dank aussprechen.

    Die Schule in Rôff

    Wie wir euch berichteten, haben wir das Mauerwerk der Schulgebäude ausbessern lassen und diese mit einer speziellen Farbmischung, die mehrere Regenzeiten übersteht, streichen lassen. Die Fotos sprechen für sich. Die Schule ist kaum wieder zu erkennen.

    Die Schule in Rôff - vorheriger Zustand

    Vorheriger Zustand

    Die Schule in Rôff - vorheriger Zustand

    Vorheriger Zustand

    Renovierungsarbeiten in der Schule in Rôff

    Frisch renoviert: die Schule in Rôff

    Die Bauarbeiter und Maler

    Frisch renoviert: die Schule in Rôff

    Frisch renoviert: die Schule in Rôff

    Frisch renoviert: die Schule in Rôff

    Frisch renoviert: die Schule in Rôff

    Werner Dienst in der Schule in Rôff

    Nicht nur, dass die Gebäude optisch erheblich gewonnen haben, der große Vorteil dieses Anstrichs ist der Schutz vor extremer Witterung. Da wir von diesem Resultat überzeugt sind, haben wir beschlossen als nächstes die Krankenstation in Rôff streichen zu lassen und danach ebenfalls die von uns fertig gestellten Schulgebäude in Giarare Diahere.

    Die Schüler in Rôff

    Die Schüler in Rôff haben in den letzten Wochen ihre Schulwesten bekommen, die unsere Mitarbeiter Jean-Paul und Demba haben anfertigen lassen. Auf der Herzseite erkennt ihr unser Vereinsemblem.

    Die Schüler in Rôff

    Die Schule in Giarare Diahere

    Die drei geplanten Baumaßnahmen, der Bau von Toiletten, der Bau des fehlenden Schulgebäudes und der Bau des Vordachs über die gesamte Länge aller Schulgebäude wurden mittlerweile beendet. Die Schüler und Lehrer haben sich bei Jean-Paul und Demba für unsere Hilfe herzlichst bedankt und sind sehr froh über die verbesserten Zustände. Sämtliche Schüler und auch Lehrer haben nun die gleichen Unterrichtsbedingungen in festen Gebäuden. Zuvor wurde ein Teil der Schüler in einer Strohhüte unterrichtet, die bei schlechtem und stürmischem Wetter kaum Unterricht zuließ. Ein weiterer großer Vorteil für alle in der Schule ist nun das schattenspendende Vordach.

    Die Schule in Giarare Diahere 

    Die Schule in Giarare Diahere

    Die Schule in Giarare Diahere

    Die Schule in Giarare Diahere

    Vorher…

    Die Schule in Giarare Diahere

    Die Schule in Giarare Diahere

    Jetzt, Dank Eurer Spenden …

    Die Schule in Giarere Diahere werden wir zukünftig permanent nach unseren Möglichkeiten unterstützen. Es ist ein sehr freundlicher Kontakt zu den Lehrern entstanden, die im regelmäßigen Austausch mit Jean-Paul und Demba stehen. Bei einem Gespräch wurde seitens der Lehrer der Wunsch geäußert, einen Schulgarten errichten zu wollen, damit die Schüler den Umgang mit Pflanzen lernen im Hinblick auf zukünftige Selbstversorgung. Da kein Brunnen in unmittelbarer Nähe der Schule zur Verfügung steht, haben wir beschlossen, sowohl einen Brunnen bauen zu lassen, als auch die Zäune zu besorgen um den Schulgarten zu schützen. Somit verbindet sich notwendige Wasserversorgung mit Bildung und passt wieder einmal zu unserem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“.

    Brunnenbau

    Brunnen in der Nähe des Dorfes Bicole, Senegal

    Brunnen in der Nähe des Dorfes Bicole, Senegal

    Brunnen in der Nähe des Dorfes Bicole, Senegal

    Unser neuer Brunnen ist bei dem Dorf BICOLE entstanden. Auf dem Foto oben links seht ihr den alten Brunnen, der durch seinen Verfall nicht mehr zu gebrauchen ist. Der neue Brunnen bedeutet für die Dorfbewohner von BICOLE eine sichere Existenzgrundlage. Das Brunnenwasser wird zum Trinken, Kochen, Waschen, für den Anbau von Pflanzen und zur Versorgung des Viehs genutzt.

    Das Zuhause von Issa Ka und seiner Familie in Nianing

    Wie wir euch im August berichteten, lebt diese Familie in ärmsten Verhältnissen und wohnt in fast unhaltbaren Zuständen mit zu vielen Menschen auf engstem Raum. Derzeit befindet sich unser langjähriger Projektbegleiter Werner Dienst im Senegal um den Ausbau der Räumlichkeiten zu organisieren. Fotos zu den Baumaßnahmen, die uns noch nicht aus dem Senegal erreicht haben, zeigen wir euch in einem der nächsten Infobriefe.

    Das Zuhause von Issa Ka und seiner Familie in Nianing, Senegal

    Das Zuhause von Issa Ka und seiner Familie in Nianing, Senegal

    Das Zuhause von Issa Ka und seiner Familie in Nianing, Senegal

    Der jetzige Zustand des Zuhauses von Issa Ka. Durch eure Spenden werden wir euch in einigen Wochen verbesserte Wohnverhältnisse zeigen können.

    Zum guten Schluss…

    Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Es war ein außerordentlich erfolgreiches Projektjahr. Einmal mehr will ich euch den Mitgliedern und Spendern für euer fortwährendes Vertrauen in unsere Projektarbeit danken. Auch, wenn nur wenige Menschen die Projekte organisieren und deren Umsetzung im Senegal gewährleisten, unser Verein ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem jeder von euch, der den Verein finanziell unterstützt, seinen Anteil hat. Jeder von euch kann stolz sein auf das, was wir dort vor Ort in der senegalesischen Savanne an Bauprojekten realisiert haben: 40 (!) Brunnen, diverse Schulgebäude und eine Krankenstation. Hinzu kommen die Menschen, besonders Kinder wie Thérèse, Mustafa und Modou, die wir medizinisch versorgt hatten. Helfen ist eine Freude, besonders wenn man sieht, was wir gemeinsam in über 10 Jahren Projektarbeit erreicht haben.

    Ein besonderer Dank gilt wieder unseren beiden Mitarbeitern Jean-Paul und Demba im Senegal,
    die in all den Jahren die Projekte immer bestenmöglich umgesetzt haben. Sie und wir sind gleichermaßen motiviert in den nächsten Jahren noch viele gute Projekte auf den Weg zu bringen. Helft uns dabei!

    Euch und euren Familien wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2017!

    Torsten

    Helfende Hände Senegal 2016

    Helfende Hände Senegal 2016

    Helfende Hände Senegal 2016


  3. Aktuelles Januar 2016

    1. Februar 2016 von Torsten

    Liebe Senegal-Freunde,

    das Projektjahr 2015 war in Bezug auf den Spendeneingang das bislang erfolgreichste in unserer nahezu 10-jährigen Vereinsgeschichte. Insgesamt kamen dank der Mitgliedsbeiträge und Spenden fast € 15.000 zusammen. Es gab im letzten Jahr einige Großspender, darunter die P.R. Trans GmbH, Dr. Fella Industriebedarf, CT Logistics GmbH, eine Steuerkanzlei aus Hamburg und mehrere private Großspender, bei denen wir uns im Namen der senegalesischen Menschen, die unsere Hilfe erreicht, herzlich bedanken. Gleichzeitig sprechen wir euch Mitgliedern unseren Dank für euer langjähriges Vertrauen in unsere Projekte aus. Durch diese sichere Basis eurer Mitgliedsbeiträge lassen sich unsere Projekte jedes Jahr erneut gut planen und umsetzen.

    Ende letzten Jahres haben wir noch die Solaranlage in der Krankenstation in Rôff installieren lassen können. Sie funktioniert einwandfrei und neben dem sofort verfügbaren Strom während der Sonnenstunden am Tage, speichern die Akkus genügend Strom um eine sichere Versorgung auch in der Nacht zu gewährleisten. Sämtliche Räume haben nun Licht und ausreichend Steckdosen um medizinische Geräte bei Bedarf anschließen zu können. Einen Kühlschrank zur Aufbewahrung von Medikamenten werden unsere Mitarbeiter Jean-Paul Sarr und Demba Diouf in den nächsten Wochen besorgen. Die Bewohner in Rôff und auch die Savannenbewohner in der Umgebung nutzen die Krankenstation permanent. Einige Kinder wurden schon in der Krankenstation geboren. Die Mütter gebären seit dem Umbau der Station fast ausschließlich hier und nicht mehr Zuhause. Aber auch bei Verletzungen oder Erkrankungen nehmen die Bewohner das Angebot an medizinischer Versorgung gerne an.

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    Ankunft der Solaranlage (rechts im Bild: Jean-Paul)

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    Neben der Installation der Solaranlage, wurden nun auch die fehlenden Fenster als Schutz gegen Sand und Schmutz eingebaut, was zu einer erheblichen hygienischen Verbesserung beiträgt. (more…)


  4. Aktuelles Februar 2015

    13. Februar 2015 von Torsten

    Liebe Senegal-Freunde,

    nach unserem letzten Infobrief gab es eine enorme Spendenbereitschaft. Allein durch private Spenden waren mehr als € 3.000 (!!!) bis Ende Dezember zusammen gekommen. Eine Spende war dabei herausragend. Das Ehepaar Sigle, das unsere Projekte schon seit mehreren Jahren mit Spenden unterstützt, hat Ihrem gerade geborenen Enkel Paul einen Brunnen gewidmet. Ein schöner Gedanke, denn auch dort wo dieser Brunnen gebaut wird, wird mehr Leben entstehen können. In den nächsten Wochen wird ein Brunnen in der Savanne gebaut werden, der den Namen von Paul Sigle trägt. Durch die vielen Spenden werden wir in diesem Jahr mehr Brunnen bauen können, als zuvor gedacht. Hierzu trägt auch die angekündigte Spende von Birgit Claßen bei. Birgit verzichtete bei ihrer Geburtstagsfeier im Januar auf Geschenke und bat die Gäste, für einen Brunnen zu spenden. Und tatsächlich kam die Summe für einen Brunnen zusammen. Wir würden uns wirklich freuen, wenn so eine Aktion Nachahmer fände.

    Eure Spenden bedeuten mehr Hilfe für mehr Menschen. Hierfür können wir euch allen nicht genug danken!

    Unser neuer Brunnen in Dokh Dlosmone

    Unser neuer Brunnen in Dokh Dlosmone

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  5. 30 Brunnen!

    5. Dezember 2014 von Torsten

    In der letzten Woche informierten uns unsere Mitarbeiter Jean-Paul Sarr und Demba Diouf voller Stolz der 30. Brunnen durch eure Spenden im Dorf GOHE entstehen wird. Die Welle des Dankes, die uns bei jedem einzelnen Bauprojekt entgegenschlägt, geben wir immer wieder gerne an euch weiter. Dank eurer kontinuierlichen Spendenbereitschaft haben wir in den letzten Jahren sehr vielen Menschen in der senegalesischen Savanne nachhaltig helfen können.  Eine Vielzahl an Menschen sind durch unsere Brunnen nun nicht mehr gezwungen abzuwandern, da sie durch die Bereitstellung von Wasser kleinbäuerliche Landwirtschaft betreiben, sich selbst versorgen und zum Teil mit dem Ernteüberschuss sogar Handel treiben können. Das Vertrauen der Spender und die Erfolge im Senegal motivieren uns. Wir wollen genauso weiter machen, um noch mehr Menschen die Existenz zum Leben durch die Bereitstellung von Wasser aus unseren Brunnen  zu sichern. Jeder Mensch hat ein Recht auf Zugang zu Wasser! Lasst uns bitte gemeinsam weiter dafür sorgen.

    Der Brunnenabuer beim Bau des 28. Brunnen in GADIOL

    Der Brunnenabuer beim Bau des 28. Brunnen in GADIOL

    Die Krankenstation in Rôff

    Parallel zu unseren Brunnenprojekten hatten wir in diesem Jahr unser bislang größtes Projekt, den kompletten Um- und Ausbau der Krankenstation in Rôff, vollenden können. In den letzten Monaten haben wir dafür gesorgt, dass die Krankenstation mit Liegen, Matratzen, Stühlen, Tischen und Schränken ausgestattet wurde. Die Dame, die bislang die alte marode Krankenstation betreute, macht derzeit eine Ausbildung zur Sanitäterin um in Zukunft erste Hilfe leisten zu können. Für schwerere Krankheitsfälle wird sie in Absprache mit Jean-Paul und Demba dafür sorgen, dass diese in den Krankenhäusern von  MBour oder Pointe Sarène behandelt werden. Gemeinsam werden sie dann den Transport organisieren und den Kranken zum Arzt begleiten. Auch dieses Projekt ist nachhaltig und wird dauerhaft zur Verbesserung der Lebenssituation der Savannenbewohner beitragen. (more…)