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  1. Renovierung und Ausstattung der Schule in Rôff

    14. März 2010 von Torsten

    Eines der Schulgebäude muss den kompletten Boden erneuert bekommen, da dieser durch Verwendung von schlechtem bzw. zu wenig Zement große Löcher bekommen hat.

    Es werden zwei weitere Toiletten benötigt, da die vorhandenen zwei Toiletten für 183 Schulkinder + Lehrer + 50 Kindergartenkinder nicht ausreichen.

    Es gibt keine guten Möglichkeiten, um Schulhefte und Bücher zu lagern. Daher soll jedes Schulgebäude Schränke bekommen, in denen Schulmaterialien gut untergebracht werden können.

    Zudem benötigen alle Gebäude einen neuen Anstrich.

    Löcher im Boden des Schulgebäudes

    Löcher im Boden des Schulgebäudes

    Schule in Rôff


  2. Kindergarten in Rôff – Fertigstellung des Gebäudes

    7. Januar 2010 von Torsten

    Wir haben, Dank eurer großzügigen Spenden, die zwei Brunnen in Balabougou und in Louly Nak sowie das Kindergartengebäude für die Schule in Rôff bauen können.

    Das neue Kindergartengebäude in Rôff

    Das neue Kindergartengebäude in Rôff


  3. Schulbau in Keur Martin – wir bitten um Spenden

    30. Juli 2009 von Torsten

    Schule in Keur Martin

    Jean-Paul hatte vor unserer Reise bereits eine Schule in Keur Martin (von M’Bour aus an der Nationalstraße in Richtung Kaolack gelegen) ausfindig gemacht, in der ca. 80 Schüler in drei Klassen unterrichtet werden. Diese Schule besteht nur aus Strohwänden und Strohdächern. Hier ergibt sich dasselbe Problem wie für den Kindergarten in Rôff, bei schlechter Witterung kann kein Unterricht mehr stattfinden. Zudem ist die Einrichtung als sehr spärlich zu bezeichnen. Wir hatten Kostenvoranschläge eingeholt, da wir der Schule gerne ein festes Gebäude für die drei Klassen sowie ein separates Toilettengebäude errichtet hätten.

    Schule in Keur Martin

    Leider mussten wir feststellen, dass der günstigste Kostenvoranschlag immer noch bei € 23.000,– liegt. Daher bitten wir hier dringend um eure Mithilfe bei der Suche nach Spendern, damit wir dieses Projekt nach der Regenzeit im Oktober konkretisieren können. Ähnlich schwer gestaltet sich die Finanzierung unseres Projekts zum Bau einer Schule, die durch unseren Verein dauerhaft als Privatschule unterhalten werden soll.

    Schule in Keur Martin


  4. Kindergarten in Rôff – Baubeginn im Mai 2009

    30. Juli 2009 von Torsten

    Neben der Wasserversorgung haben unsere Schulprojekte ebenfalls höchste Priorität. Bei unserem Besuch der Schule in Rôff, die wir letztes Jahr mit Büchern ausgestattet hatten und der wir eine Schulkantine haben bauen lassen, wurde in den Gesprächen mit den vier Lehrern weiterer Versorgungsmangel deutlich:

    Es gibt jetzt einen Kindergarten innerhalb der Schule, welcher nur aus Strohwänden und Strohdach besteht, was bedeutet, dass bei Regen der Kindergarten ausfällt.

    Kindergarten in Rôff

    Es war für uns keine Frage, dass wir der Schule bei allen Punkten unsere Hilfe zukommen lassen würden. Bereits am nächsten Tag kümmerten wir uns gemeinsam mit Jean-Paul und Demba Diouf, einem langjährigen Freund von Jean-Paul (der uns immer wieder helfend bei vielen organisatorischen Angelegenheiten zur Seite steht) um die Besorgung der benötigten Schulmaterialien. Der Bau des Kindergartens, die Instandsetzung des Schulgartens und die Nahrungsmittelversorgung für die Zeit bis zum Schuljahresende wurden unsererseits ebenfalls zugesagt und von Jean-Paul, Demba und den Lehrern schon zum Teil organisiert und umgesetzt. Mit dem Bau des Kindergartengebäudes wird noch im Mai begonnen.


  5. Brunnenbau in Diohine – Realisierung im Frühjahr 2008

    26. März 2008 von Torsten

    Die Brunnenkrater von Diohine

    Brunnenbau in Diohine

    Ungefähr 70 km in der Savanne besuchten wir ein Dorf, das Probleme mit dem Erhalt seiner Brunnen hat. Die Brunnen werden bis auf fünf Meter Tiefe gegraben. Da aber kein Geld für Zement und Draht vorhanden ist, können die Brunnen nicht gefestigt werden und brechen irgendwann durch den Wechsel von extremer Dürre und starkem Regen während der Regenzeit (von Juli bis Anfang Oktober) wieder in sich zusammen.

    Wir haben auf einem Feld vier Brunnenkrater hintereinander vorgefunden. Ein auszementierter Brunnen würde viel länger erhalten bleiben und man könnte ihn bis auf zehn Meter Tiefe graben, was einen sicheren Wasservorrat bedeutet.

    Brunnenbau in Diohine

     

    Auch diesem Dorf haben wir Soforthilfe zugesagt und werden schon Mitte März mit dem Bau eines Brunnens beginnen. Wir hatten über Jean Paul und unserem Freund Demba einen Brunnenbauer kennengelernt. Der hatte sich an einem Tag ein Bild vor Ort gemacht. Er informierte uns dann, dass er einen Monat für den Bau des Brunnens benötigen wird. Die Baukosten betragen € 1.100,–, welche durch die großzügige Spende von Pro-Logistik Team, Oberaudorf gedeckt werden.

    Allerdings möchten wir den Brunnenbauer permanent einsetzen, um weiteren Dörfern zu helfen. Das ist eine der Arbeiten von Jean Paul, der jetzt in der Region Rôff nach bedürftigen Dörfern forscht.

    Brunnenbau in Diohine