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  1. Aktuelles Juli 2008

    20. Juli 2008 von Torsten

    Wir können mit Stolz berichten, dass wir unseren ersten Brunnen im Senegal fertiggestellt haben! Die Bewohner von Diohine sind sehr dankbar über diesen massiven Brunnen, der einen sicheren Wasservorrat für das tägliche Leben bedeutet. Das kleine Feld bei unserem Brunnen kann somit gut bewässert werden. Für die Tiere wurde ein separates Bassin gebaut, das als Tränke dient.

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    Der Schulkantinenbau in Rôff steht kurz vor der Vollendung. Es fehlen nur noch die Gitterfenster, sowie Bänke, Tische und einige Kochgegenstände. Zum neuen Schuljahr im Oktober wird alles fertig sein, so dass die Verpflegung der Kinder von da an gesichert sein wird.

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    Die Schule in Rôff hat uns bereits einen langen Dankesbrief geschickt, in dem sich die Lehrer und Schüler herzlichst für unsere Unterstützung bedanken, sowohl für den Bau der Kantine, als auch für unsere im Mai gelieferten Bücher.

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    Unser Mitarbeiter Jean Paul im Senegal hat sich organisatorisch bei allen Projekten wirklich bewiesen. Für eines unserer nächsten Projekte ist er momentan dabei zu erkunden, in welcher Region eine Privatschule benötigt wird. Wir haben bereits hierzu eine Anfrage aus der Gegend um Theis erhalten. Jean Paul wird jedoch noch mehrere Regionen erforschen und wir werden dann nach Bedürftigkeit entscheiden. Im nächsten Infobrief werden wir Euch über die Kosten für den Bau der Schule, sowie für den laufenden Betrieb der Schule informieren, schon jetzt mit der Bitte, so viele Spenden wie möglich zusammenzubringen, damit wir die Schule beginnend mit dem Schuljahr im Oktober 2009 eröffnen können.

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    Es ist wirklich erfreulich, dass wir einen weit größeren Spendenzulauf verzeichnen können seit wir uns aus den Patenschaftsprojekten zurückgezogen haben.

    Dieses Mal möchte ich mich wieder bei mehreren Menschen bedanken: Ein besonderer Dank gilt Dagmar, Isabel, Michelle und Martin aus Mülheim-Ruhr, die durch eine ganz besondere Spendenaktion für unseren Verein bislang über € 1.100,– gesammelt haben. Weiterhin möchte ich mich bei Marianne und Angela aus San Benedetto del Tronto (Italien) bedanken, die es in Ihrem italienischen Wohnort geschafft haben, Gelder für unseren Verein zu sammeln.

    Macht bitte alle weiter so. Wir sind auf einem tollen Weg!


  2. Bau der Schulkantine in Rôff

    26. März 2008 von Torsten

    Die Kinder von Rôff

    Einige Kilometer südöstlich von Nianing liegt das kleine Savannendorf Rôff. Hier haben wir eine fürchterliche Versorgung der Schüler sehen müssen.

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    Die Schule hat derzeit 124 Schüler, verteilt auf drei Klassen. Kinder aus Dörfern im Umkreis bis zu 5 km werden vom sechsten bis 14. Lebensjahr hier unterrichtet. Die Schule beginnt um 8.00h und an mehreren Tagen endet der Unterricht erst um 17.00h. Das bedeutet, dass die Kinder gegen 6.30h von Zuhause loslaufen, um rechtzeitig in der Schule zu sein. Der Direktor sagte uns, dass nur die starken Kinder einer Familie dieses auf sich nehmen können, denn die Kinder bekommen den ganzen Tag nichts zu Essen und laufen um 17.00h den ganzen Weg hungrig zurück, um endlich bei der Familie eine Mahlzeit zu bekommen.

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    Andere wenige Schulen in der Savanne haben das Glück mittlerweile eine Kantine zu besitzen, wo die Mütter aus naheliegenden Dörfern mittags das Essen zubereiten. Der Direktor der Schule in Rôff beantragt seit Jahren bei der Regierung den dringenden Bau der Kantine. Er musste erfahren, dass die Regierung jedes Jahr für jedes Département (Regierungsbezirk) nur eine Kantine genehmigt. Ein Regierungsbezirk umfasst ca. 100 bis 200 Dörfern mit Schulen. Das bedeutet, dass selbst in 100 Jahren nicht jede Savannenschule eine Kantine besitzt und die Chance, dass gerade die Schule in Rôff bei der nächsten Genehmigung berücksichtigt wird, ist verschwindend gering.

    Zitat des Direktors: „Die Kinder müssen den Hunger ertragen um Bildung zu bekommen!“

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    Ein weiteres Problem ist der Mangel an Schulbüchern. Vier Kinder müssen sich ein Schulbuch teilen. Da ergibt sich das Problem, dass nach der Schule exakt drauf geachtet werden muss, dass vier Kinder aus nahe beieinander liegenden Dörfern sich die Schulbücher teilen, damit diese so effizient wie möglich eingesetzt werden. Die für den Unterricht benötigten Texte aus den Schulbüchern muss der Lehrer komplett an die Tafel schreiben, damit alle Schüler den Text lesen können. Dieses verzögert das Lernen ungemein.

    Als erste Maßnahme ließen wir Jean Paul mit dem Direktor ein Essen für den nächsten Schultag zu organisieren. Bei diesem Essen baten wir dann um die Kostenauflistung der Bücher und für den Bau der Kantine. Als wir zu dem Essen kamen, wurden wir durch lauten Applaus begrüßt.

    Kosten für 220 Schulbücher: € 470,-– Kosten für den Bau der Kantine: € 2.700,–

    Wir waren schockiert, dass so wenig Geld benötigt wird um die Situation der Schüler erheblich zu verbessern. Leider haben wir nicht mehr genügend Spendengelder um die Kosten für beide Vorhaben zu decken. Die Schulbücher können noch von unseren Spendengeldern bezahlt werden. Leider fehlen für den Bau der Kantine € 1.600,–. Da hoffe ich auf Eure Unterstützung! Als letzte Konsequenz würde ich den fehlenden Betrag selbst aufbringen.

     


  3. Aktuelles März 2008

    5. März 2008 von Torsten

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    Heidi und ich sind gerade aus dem Senegal zurück gekehrt. Wir haben dieses Mal Menschen und ihre schlechten Lebensbedingungen kennen gelernt, die weit über unsere Vorstellungen hinaus gingen. Ihre Geschichte und Schicksale haben uns zutiefst bewegt und haben uns zu einem Umdenken unserer Vereinsarbeit veranlasst.

    Bevor ich die Lebenssituationen der Menschen genauer schildere, möchte ich etwas Positives vermelden! Wir haben einen Arbeitsplatz geschaffen und sind ab sofort durch einen Koordinator permanent im Senegal vertreten. Jean Paul ist 29 Jahre alt, spricht fließend Deutsch und Französisch. Dieses verdankt er seinem Bruder, der in frühen Jahren seine Schule abbrach, um als Fischer seine Familie zu versorgen und auch Jean Pauls Studium bezahlte. Jean Paul genießt unser vollstes Vertrauen und hat sich ein Jahr lang durch die Betreuung unserer Praktikanten bewiesen. Zudem hatte er vor unserem Eintreffen schon die Operation des kleinen Modou organisiert, welche erfolgreich verlaufen ist. Modous Nabel ist nun viel kleiner. Dieses wird ihm sein Leben in Zukunft erleichtern.

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    Die Kinder von Nianing

    Hielten wir bislang die Lebensbedingungen der Menschen in Nianing in der Nähe einiger Hotels an der Küste für schlecht, so wurde unsere Sicht auf die Lebenssituationen der Menschen, durch Besuche armer Dörfer in der Savanne, grundlegend geändert. Die Menschen in Nianing profitieren eindeutig von den Touristen, die immer mal irgendwelche Sachen dort verteilen, aus Privat- bzw. Vereinsinitiative Patenschaften übernehmen oder Familien individuell unterstützen. Insgesamt kann man sagen, dass die Menschen in Nianing versorgt sind, auch was den Schulbesuch der Kinder angeht. Das Schulgeld, welches bezahlt werden muss, bringen die Familien mittlerweile selbst auf. Zudem stehen unsere Patengelder in keinem Verhältnis zu dem, was arme Dorfschulen in der Savanne damit erzielen könnten.

    Natürlich bedeutet das nicht, dass wir gar nicht mehr in Nianing helfen wollen. Allerdings wird unsere Hilfe dort und generell nicht mehr über die Ausschüttung von Geldern an Familien oder Schulen geschehen. Jean Paul wird in Zukunft in Erfahrung bringen wo Hilfe benötigt wird. Diese wird sich in erster Linie auf Projekte beziehen, die der Allgemeinheit zu Gute kommen und nicht mehr dem Einzelnen, wie bei den bisher geführten Patenschaften. Während unseres Aufenthalts hatten wir, neben den Besuch der bisherigen Patenkinder mit der Übergabe von Geschenken, auch einer Familie mit 50 kg Reis geholfen, die den Todesfall des Familienvaters zu beklagen hatte.

    Weiterhin sind wir der Bitte des Leiters der Sanitätsstation in Nianing gefolgt und haben den Bau eines Versorgungszimmers finanziert. Die Kosten hierfür lagen bei gerade einmal € 400,–. Dieser Bau konnte noch von vorhandenen Spendengeldern bezahlt werden. Jean Paul hatte in Zusammenarbeit mit der Sanitätsstation den Baubeginn noch während unseres Aufenthalts organisiert.

    Abschließend möchte ich mich bei allen Mitgliedern bedanken, die mir und der Arbeit unseres Vereins soviel Vertrauen entgegenbringen.

    Ein besonderer Dank gilt meiner Kollegin Bärbel Hintringer bei Pro-Logistik Team, Oberaudorf, die unsere Hilfsprojekte nicht nur durch sehr großzügige Spenden unterstützt, sondern mich auch immer wieder zu motivieren weiß, wenn es mal nicht so läuft, wie ich es gerne hätte.

    Ebenfalls möchte ich mich bei den Abteilungsleitern von Pro-Logistik Team bedanken, die durch eine Entscheidung dafür gesorgt hatten, dass unserem Verein ein großer Betrag gespendet wurde, der es erlaubte, dass wir unseren ersten Brunnen im Senegal bauen können.

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    Auch, wenn wir die Patenschaften einstellen, so hoffe ich, dass Ihr unserer Absicht folgen wollt und die o.g. Projekte weiterhin unterstützt. Unser Bestreben ist es, die Spendengelder so effektiv wie möglich einzusetzen um möglichst vielen Menschen helfen zu können. Der Mitgliedsbeitrag wird mit € 60,– (Minimum) bestehen bleiben, welcher bitte bis zum 01. Juli zu bezahlen ist. Die meisten von Euch bezahlen mittlerweile per Bankeinzug. Ich möchte aber diejenigen bitten, die bislang noch nicht per Bankeinzug bezahlen (gilt nur für deutsche Bankkonten), mir die beigefügte Bankeinzugsermächtigung unterschrieben zurückzuschicken, um den Verwaltungs-aufwand so gering wie möglich zu halten. Erfolgt von Eurer Seite kein Widerruf der Mitgliedschaft bis zum 01. Juni 2008, werden die vorliegenden Bankeinzüge für die Patenschaften automatisch in Mitgliedsbeiträge für die neuen Projekte umgewandelt. Ich bitte diejenigen, die nicht per Bankeinzug bezahlen wollen, unbedingt Ihren Mitgliedsbeitrag zum 01. Juli auf unser Bankkonto zu überweisen bzw. einzuzahlen, damit wir neue Projekte schnellstmöglich beginnen können.

    Da wir nach knapp zwei Jahren Vereinsarbeit immer noch nahezu 0% Kosten an Verwaltungsaufwand haben und alle Kosten, wie Reise-, Telefon-, Portokosten aus privaten Mitteln bezahlt werden, können wir garantieren, dass jeder gespendete Euro für die Projekte im Senegal eintrifft. Aus diesem Grunde werden wir im Laufe des Jahres das Spendensiegel beantragen.

    Ich wünsche allen Mitgliedern (und die es noch werden wollen!) eine schöne Osterzeit und bedanke mich schon jetzt für Eure weitere Unterstützung der Menschen im Senegal…
    TORSTEN


  4. Aktuelles November 2007

    5. November 2007 von Torsten

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    Im Oktober hatte das neue Schuljahr für unsere Patenkinder in Nianing begonnen. Mit Freude kann ich berichten, dass alle Familien ihr Patengeld erhalten haben und der Besuch des Kindergartens oder der Schule des jeweiligen Patenkindes bis Juli 2008 gesichert ist. Die Kinder, für die wir noch keine Paten gefunden hatten, wurden durch großzügige Spenden unterstützt, um auch ihnen den Schul- bzw. Kindergartenbesuch zu ermöglichen. 61 Kinder und 14 Praktikanten werden somit durch unseren Verein unterstützt. Für diesen Erfolg möchte ich mich bei allen Paten recht herzlich im Namen der Kinder von Nianing bedanken.

    Neben der Sicherung der Patenschaften, haben wir noch weitere unterstützende Maßnahmen getroffen:

    Der 7 Monate alte Modou Wase hat von Geburt an einen nach außen gewachsenen Nabel, der beutelartig vor seinem Bauch hängt. Wir haben ihn im Krankenhaus untersuchen lassen, um sicher zu gehen, dass dieser Beutel nicht gesundheitsgefährdend ist. Der Chirurg kam zu dem Ergebnis, dass der Nabel in diesem Zustand für den kleinen Modou nicht gefährlich sei, allerdings auf Dauer stark beeinträchtigend sein wird. Aus diesem Grunde werden wir den kleinen Modou im April 2008 operieren lassen. Wer speziell für die Operation etwas spenden möchte, kann dieses gerne unter dem Stichwort „Modou“ tun.

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    Weiterhin haben wir einen Hilfstransport finanziell unterstützt. Den Bewohnern von Nianing konnten dadurch Güter, wie Matratzen, Nähmaschinen, Medikamente, Schuleinrichtungsgegenstände, Textilien und Werkzeug überreicht werden.

    Zum Schluss möchte ich mich bei allen Paten für das Vertrauen in unseren Verein und in unsere Aktivitäten bedanken. Ein besonderer Dank gilt Elke de Vries (Fa. netzintern, Harsefeld), die unserem Verein kostenfrei diese erstklassige Homepage erstellt hat.

    Allen Paten eine schöne Vorweihnachtszeit!


  5. Presseartikel vom 20. Juni 2007

    20. Juni 2007 von Torsten

    „Das war wie ein Zeichen für mich“

    Torsten Rosenfels gründet den Verein „Kinderhilfe Senegal“

    Buxtehude (wt). Die Lektüre eines Artikels im MITTWOCHSJOURNAL hat das Leben von Torsten Rosenfels aus Buxtehude verändert. Im Herbst 2005 hatte das JOURNAL über den neu gegründeten Verein „Kinderhilfe Senegal“ berichtet. „Das war wie ein Zeichen für mich“, erinnert sich Rosenfels: „Ich wollte mich schon immer in Afrika in der
    Entwicklungshilfe engagieren.“ Mittlerweile hat Torsten Rosenfels den gemeinnützigen Verein „Helfende Hände Senegal“ gegründet, mit dem die Arbeit der „Kinderhilfe“ ergänzt werden soll. Nun werden weitere Mitglieder gesucht, die Patenschaften für Schüler und Praktikanten im Senegal übernehmen. Nachdem er den Artikel gelesen hatte, nahm Torsten Rosenfels umgehend Kontakt auf mit den Initiatoren der „Kinderhilfe“, wurde Vereinsmitglied.

    Auf einer Reise in den Senegal im April 2006 konnte sich der 38-jährige Speditionskaufmann selbst ein Bild von dem Entwicklungsland machen: „Ich hatte gedacht, der Senegal wäre weiter entwickelt, war entsetzt über die Armut in der ländlichen Region, in der wir uns aufhielten. Die Menschen wohnen dort in Verschlägen, die wie Schweinebuchten aussehen.“

    Eine Woche vor dem Ende der Reise überlegte sich Torsten Rosenfels: „Was packe ich noch konkret an?“ Da kam ihm die Idee mit den Patenschaften. Er machte Porträtaufnahmen von 40 Schülern, für die er in Deutschland Paten suchen wollte, um so den regelmäßigen Schulbesuch ermöglichen zu können.

    Zurück in Buxtehude machte er sich an die Gründung seines Vereins „Helfende Hände Senegal“. Doch damit begann zunächst einmal ein Papierkrieg in Deutschland. Es dauerte fast drei Monate, bis die Gemeinnützigkeit des Vereins anerkannt wurde: „Das war eine richtige Bürokratie-Erfahrung. Zwischenzeitlich wollte ich schon aufgeben. Jetzt weiß ich, dass Helfen nicht einfach ist.“

    Im Juli 2006 war dann die Gemeinnützigkeit anerkannt, Mitglieder wurden geworben im Kollegen- und Freundeskreis. Relativ schnell waren 40 Paten gefunden. So kamen in drei Monaten rund 2000 Euro zusammen.

    Eine Patenschaft für einen Schüler kostet 60 Euro im Jahr, damit werden alle Schulutensilien wie Stifte, Hefte, Bücher finanziert. Die Familien wurden zuvor nach Bedürftigkeit ausgesucht, das Geld sollte von einer Kontaktperson vor Ort ausgezahlt werden. Doch nun gab es ein neues Problem. Die Vertrauensperson erwies sich als wenig vertrauenswürdig. Das Geld wurde nicht wie vereinbart an die Familien ausgezahlt, sondern der einheimische Kontaktmann behielt es für sich mit dem Argument: „Ich verwalte das Geld für euch.“ Erst nach Intervention des „Kinderhilfe“-Initiators Werner Dienst aus Stade konnte der Vorfall geregelt werden. „Ich bin da wohl etwas blauäugig herangegangen“, sagt Rosenfels: „Korruption ist in einem armen Land immer ein Problem.“

    Jetzt werden die Gelder von Vereinsmitgliedern direkt an die Familien gegeben. Neue Paten für die „Helfenden Hände Senegal“ sind willkommen. Zurzeit werden für zwölf Kinder Paten in Deutschland gesucht. Weitere Paten werden benötigt für ein neues Projekt. Um den Schulabgängern eine Ausbildung in handwerklichen Berufen zu ermöglichen, werden 14 Praktikumsplätze in verschiedenen Betrieben angeboten. Die Kosten für ein Jahr liegen bei 100 Euro. Ab Oktober soll die Förderung beginnen. Das Fernziel dieses Projektes ist „Hilfe zur Selbsthilfe“. So werden zum Beispiel Möbel für die Einrichtung der Schule in der Tischlerei gekauft, die Praktikanten ausbildet.

    Weitere Informationen: bei Torsten Rosenfels, Telefon 01 73 / 2 74 10 06.

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