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Projekt Wasser

Brunnenbau im Senegal

 

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Brunnen

Ein nicht befestigter Brunnen, der nur eine Saison übersteht

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Einer unserer betonierten Brunnen, der viele Jahre hält

Wir bleiben natürlich nicht bei unseren derzeit 50 Brunnen stehen. Jean-Paul und Demba haben ständig Anfragen von Dorfbewohnern aus der Savanne, damit wir in ihrem jeweiligen Dorf einen Brunnen bauen. Unsere beiden verantwortungsbewussten Mitarbeiter entscheiden dann vor Ort, wo die größte Notwendigkeit besteht und ob ein Bau auf Grund der benötigten Tiefe überhaupt möglich ist. Neben dem Schulbau in Giarare-Diahere werden die Brunnenbauprojekte in jedem Fall weiter geführt und haben immer höchste Priorität.

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Während unserer Reise hatten wir viele unserer alten Brunnen besichtigt, um uns über deren Erhaltungszustand zu informieren. Der bauliche Zustand war an keinem der Brunnen zu bemängeln. Die beiden von uns dauerhaft eingesetzten Brunnenbauer leisten sehr gute Arbeit. Lediglich bei drei unserer Brunnen mussten wir feststellen, dass sie nicht ausreichend Wasser führten. Bereits nach unserer Abreise hatten Jean-Paul und Demba veranlasst die betroffenen Brunnen tiefer graben zu lassen. Diese Arbeiten sind schon vollendet. Alle Brunnen führen wieder ausreichend Wasser.

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Bei der Besichtigung der Brunnen hatten wir die Dorfbewohner gebeten, dass sie im Falle von Wassermangel umgehend mit Jean-Paul oder Demba Kontakt aufnehmen, damit der Mangel dann schnellstens behoben werden kann.

Einer der gespendeten Brunnen des Ehepaars Sigle

Einer der gespendeten Brunnen des Ehepaars Sigle

Kurze Zeit nach unserer Rückkehr erreichte uns die Spende für einen weiteren Brunnen. Das Ehepaar Sigle hat erneut einen Brunnen gespendet und diesen ihrem Sohn gewidmet. Für diese großzügige regelmäßige Spendenbereitschaft und das uns damit entgegen gebrachte Vertrauen können wir nicht genug danken.

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