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Wir bauen Brunnen im Senegal

Mit einem Mitgliedsbeitrag von nur 60 Euro jährlich unterstützen Sie effektiv unsere Projekte im Senegal. Jeder gespendete Euro ist von Nutzen und kommt garantiert im Senegal an. Helfen kann so einfach sein.

Geben Sie den Menschen im Senegal eine Perspektive!

Bereits realisierte Projekte

Unsere Senegal Karte zeigt euch im Detail, wo wir bereits aktiv waren und Dank eurer Spenden vor Ort Hilfe leisten konnten. 50 Brunnen, 5 Schul-/Kindergartengebäude, 4 Sanitärräume, 1 Schulkantine, 1 Sanitätsstation, 1 Sanitätsraum konnten bislang gebaut werden. Hinzukommend leisten wir Hilfe bei der medizinischen Versorgung, organisieren Operationen und statten Schulen und deren Schüler/-innen aus. Jetzt Karte ansehen
Projekt Bildung

Projekt Bildung - Aktuell:

  • Ausbau der Schule in Giarare-Diahere
  • Die Schule in Rôff
Projekt Gesundheit

Projekt Gesundheit - Aktuell:

  • Die Sanitätsstation in Rôff
  • Medizinische Hilfen

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Letzter Beitrag: 10. September 2017 von Torsten  |  Weitere aktuelle Meldungen

Aktuelles August 2017

Liebe Senegal-Freunde,

dank eurer Spenden ist unser im Januar gestecktes Ziel, in diesem Jahr den 50. Brunnen im Senegal zu bauen, bereits jetzt erreicht worden. Während des Senegal-Besuchs von uns (Elke, Karin, Dirk, Torsten) im Frühjahr 2017 hatten wir den Bau sechs weiterer Brunnen geplant, wovon inzwischen bereits fünf fertig gestellt sind. Zwei der neuen Brunnen sind in den Schulen von Rôff und Louly Mbafaye gebaut worden, da die Schüler sehr weite Wege bis zum nächsten Brunnen zurücklegen müssen um an Wasser zu gelangen. Außerdem kann in beiden Schulen weder der Schulgarten, um den Umgang mit Pflanzen zu erlernen, unterhalten werden, noch die Toilette benutzt werden. Drei weitere Brunnen sind in der Region um Passy gebaut worden. Die Bewohner der Dörfer Keur Layene Drame, Ndianke Ali und Kebe Medina haben sich bei unseren Mitarbeitern Jean-Paul Sarr und Demba Diouf für diese lebenswichtige Unterstützung bedankt. Dieser Dank gilt jedem von euch! In der entlegenen Savannenregion um Passy (ca. 140 km südöstlich von Mbour, Fahrzeit ca. 3-4 Stunden) war bereits ein Brunnenbauprojekt Anfang des Jahres von uns vollendet worden. Diese Region ist extrem heiß und trocken. Wir empfanden die Vegetation im Vergleich zu der Savanne rund um Rôff oder Diohine, wo die meisten unserer Brunnen bislang entstanden sind, hier in Passy noch karger. Für die Dorfbewohner ist unser Brunnen ein echter Segen. Ein Dorfbewohner sagte uns, dass es keine Arbeit gibt und der Brunnen nun dafür sorgt, dass er sein eigenes kleines Feld bestellen kann, um somit seine Familie ernähren zu können. Diese Aussage war für uns eine zusätzliche Bestätigung an diesem Ort einen Brunnen gebaut zu haben. Dass die Menschen trotz dieser schwierigen klimatischen Bedingungen versuchen ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, indem sie kleinbäuerliche Landwirtschaft betreiben, als einzige Möglichkeit um ihre Existenz zu sichern, hat uns einmal mehr beeindruckt. Unser Hauptaugenmerk bleibt der Brunnenbau, um einem Teil der Savannenbevölkerung den Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen – ein Menschenrecht!

Brunnen in Aga Biram

Der Brunnen in Aga Biram, der durch ein Schulprojekt der Johannes-Brahms-Schule in Pinneberg gespendet wurde

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